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Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre

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Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre
Generative KI verändert zunehmend auch die Ausbildung zukünftiger Übersetzer:innen und Dolmetscher:innen. Gerade in der translationsorientierten Sprachlehre stellt sich daher die Frage, wie Studierende einen kritisch-reflexiven Umgang mit KI erlernen können. Eva Seidl setzte sich gemeinsam mit Studierenden des Bachelorstudiengangs „Mehrsprachigkeit, Translation und digitale Kommunikation“ an der Universität Graz mit genau diesen Fragen auseinander und entwickelte dazu konkrete didaktische Aufgabenstellungen. Gerade in der translationsorientierten Sprachlehre stellen sich viele Herausforderungen im Umgang mit generativer KI besonders deutlich, da es hier nicht nur um den Einsatz digitaler Werkzeuge, sondern auch um den Erwerb sprachlicher, kommunikativer und reflexiver Kompetenzen geht. Im Wintersemester 2025/26 wurden diese Themen in mehreren Lehrveranstaltungen am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft der Universität Graz anhand konkreter Aufgabenstellungen aufgegriffen und in die Lehre integriert. Impulse dafür boten Beiträge aus Ausgabe 06 des Magazins strategie digital , die sich unter anderem mit studentischer Beteiligung im Umgang mit KI, Spannungsfeldern zwischen Innovation und Regulierung sowie der Frage beschäftigen, wie Hochschulen Räume für Reflexion und Austausch schaffen können. TILLT als konkreter Lehr-Lernkontext TILLT steht für „Translation- and Interpreting-oriented Language Learning and Teaching“ und hielt als eigene Forschungsrichtung innerhalb der Translationswissenschaft lange Zeit eine Art Dornröschenschlaf. Doch damit Studierende als zukünftige Expert:innen für die Ermöglichung und Vermittlung von Kommunikation über sprachliche, kulturelle und mediale Barrieren hinweg beruflich Fuß fassen können, brauchen sie TILLT als Basis. Oder anders gesagt: Professionelles Übersetzen und Dolmetschen kann ohne exzellente Sprachkenntnisse in den sogenannten – meist zwei bis drei – Arbeitssprachen von Translationsexpert:innen nicht funktionieren. TILLT berücksichtigt als translationsorientiertes Lernen und Lehren von Sprachen bereits auf Bachelorebene, was Studierende in übersetzungs- und dolmetschpraktischen Lehrveranstaltungen auf Masterebene brauchen (Cerezo Herrero 2026). Dazu gehört zunehmend auch die kritische Auseinandersetzung mit digitalen Technologien und generativer KI . So ist es beispielsweise in diesem spezifischen Sprachunterricht zentral, dass jene Studierenden, die eine Karriere als akademisch gebildete Dolmetscher:innen anstreben, ihre Stimme als eines ihrer wichtigsten zukünftigen Arbeitsinstrumente betrachten. Sich selbst aufzunehmen und das Gesprochene kritisch zu bewerten, am angenehmen Klang der eigenen Stimme zu arbeiten, erfordert die Bereitschaft, sich selbst anzuhören. Wenn hier bei Aufgaben zur Audioproduktion im TILLT-Unterricht die Abkürzung über generative KI gewählt wird, tun sich die Studierenden selbst keinen Gefallen ( Su et al. 2026: 8, Szenario 2 ). Digitalisierung im Fokus geänderter Curricula Eine kürzlich durchgeführte Curriculumsreform auf Bachelor- und Masterebene am Grazer Institut für Translationswissenschaft gab den Impuls für den Einsatz von Magazinbeiträgen in der translationsorientierten Sprachlehre. So wurde etwa das Bachelorstudium „Transkulturelle Kommunikation“ curricular an Technologie- und vor allem KI-induzierte Transformationen angepasst. Seit dem Wintersemester 2025/26 lautet dieser BA-Studiengang „ Mehrsprachigkeit, Translation und digitale Kommunikation “. Vom ersten Studiensemester an stehen daher sprachlich-kulturelle und mediale Aspekte nicht nur der zwischenmenschlichen Interaktion, sondern auch der technologiegestützten Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus. Studienanfänger:innen, die mit einer Vorstellung von Sprachunterricht, wie sie ihn von der Schule her kennen, an die Hochschule kommen, muss vor allem eines klargemacht werden: Fundierte, kritisch-reflektierte Textkompetenz , sowohl mit als auch ohne generative KI – sie ist das Um und Auf einer akademischen Translationsausbildung. In TILLT-Lehrveranstaltungen lernen sie, mündliche, schriftliche oder multimodale Texte zu rezipieren, zu paraphrasieren, zusammenzufassen, situations- und adressatengerecht selbst zu produzieren, zu redigieren oder zu editieren (Seidl 2026: 322). Folgerichtig heißen zwei Deutsch-Lehrveranstaltungen des neuen BA-Studiengangs in Graz „Intralinguale Textarbeit” und richten sich an Studierende mit Deutsch als Erst-, Zweit- oder Fremdsprache. Dabei werden von Deutsch als Fremdsprache-Studierenden Deutschkenntnisse auf B2/C1-Niveau erwartet. Drei Praxisbeispiele im Kontext von TILLT Den Aspekt der digitalen Kommunikation im neuen BA-Studiengang „Mehrsprachigkeit, Translation und digitale Kommunikation” ernst nehmend und nach erkenntnisreicher Lektüre der Ausgabe 06 des Magazins strategie digital beschloss ich, im Wintersemester 2025/26 einige Beiträge aus dem Magazin gemeinsam mit Studierenden zu lesen, sie zu diskutieren und mir Aufgabenstellungen dazu für den TILLT-Unterricht zu überlegen. Praktisches Umsetzungsbeispiel 1: Mit uns statt über uns Das Interview mit Greet Stichel und Katharina Westphal Mit uns statt über uns. KI an Hochschulen partizipativ gestalten gibt Einblicke in die studentische Perspektive auf den KI-induzierten Wandel der Hochschulbildung . Darin das folgende Zitat von Katharina Westphal (S. 80) über den geringen Austausch mit anderen über die eigene KI-Nutzung zu lesen, inspirierte mich, dieses Interview in der von 26 Studierenden besuchten Lehrveranstaltung „Intralinguale Textarbeit 1” einzusetzen. „Der Austausch mit anderen findet eigentlich ausschließlich in privater Umgebung statt. Was andere Kommiliton:innen – auch aus anderen Fachbereichen – denken oder mitbekommen, bleibt meistens begrenzt. Ich habe aber den Eindruck, dass der Austausch unter Studierenden allgemein zurückgegangen ist.“ (Katharina Westphal) Das Interview bildete die Basis für zwei Aufgabenstellungen. Für die erste Aufgabe sollten die Studierenden das Interview lesen und acht der elf Interviewfragen auf sich selbst bezogen beantworten. Diese Texte luden sie in Moodle hoch und in der darauffolgenden Lehrveranstaltungseinheit fand ein anregender Austausch darüber statt, der mir als Lehrende wertvolle Einblicke in ihre Sicht auf KI-Nutzung ermöglichte. So beantwortete etwa eine Studentin die Interviewfrage, was studentische Beteiligung bei KI-Themen an Hochschulen für sie ganz konkret bedeute (S. 82), wie folgt: „Dass ich als Student:in nicht nur belehrt, sondern auch gefragt und angeregt werde, etwas dazu beizutragen. Die Regeln nicht nur vorgelegt zu bekommen, sondern aktiv mitzuentscheiden, wie diese aussehen sollen. Meine Interessen dabei vertreten zu können und die Möglichkeit zu haben, meine Meinung oder meinen Vorschlag offen darzulegen.” Im Anschluss an diese lebhafte Diskussion sollten sie in Gruppen eine Stellungnahme erarbeiten und mündlich vortragen. Als kommunikatives Setting simulierten wir eine Institutsversammlung am ITAT (kurz für: Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft). Adressat:innen waren also Lehrende, Verwaltungsmitarbeitende und Studierendenvertreter:innen des Instituts. Konkret lautete diese zweite Aufgabenstellung, eine Stellungnahme mit folgendem Titel zu formulieren: „Mit uns statt über uns am ITAT – Wie gehen wir alle als Institutsangehörige mit KI um?“. Die Beispiele der fünf Kleingruppen waren so gut, dass ich sie dazu ermutigte, mit Studierendenvertreter:innen Kontakt aufzunehmen, um die Simulation in die Realität umzusetzen. Praktisches Umsetzungsbeispiel 2: Paradoxien im Umgang mit KI In ihrem Beitrag Paradoxien im Umgang mit KI – und deren Potenzial diskutiert Isabella Buck vier Paradoxien, nämlich das Transformations-, KI-Kompetenz-, Innovations- und Regulierungsparadox . Ihr Plädoyer lautet, diese als Impulse für Innovation zu betrachten und einen ausbalancierten Umgang mit Spannungsfeldern und Widersprüchen zu finden (S. 26). Was hat mich dazu veranlasst, diesen Magazinbeitrag zu didaktisieren? Das war Isabella Bucks Anregung, dass einzelne Lehrende mit ihren Studierenden in Austausch gehen sollten, was für beide Seiten wichtig ist, „wenn es um KI bei Studien- und Prüfungsleistungen geht“ (S. 25). Ein solcher Austausch erfolgte in der von acht Studierenden besuchten Lehrveranstaltung Deutsch: Intralinguale Textarbeit 2 . Als Vorbereitung auf die Lektüre des Beitrags sollten die Studierenden eine Woche lang beobachten und Notizen dazu machen, welche Rolle KI in ihrem Leben spielt, wofür sie sie anwenden und welche Erfahrungen sie damit machen. In der darauffolgenden LV-Einheit entwickelte sich daraus ein anregender Austausch, an den die folgende Aufgabenstellung anschloss. In Paaren sollten die Studierenden jeweils eine der vier von Buck beschriebenen Paradoxien im Umgang mit KI lesen und für eine kurze, mündliche Präsentation aufbereiten. Wir simulierten einen „Info-Abend zu KI“ am ITAT, an dem sie Lehrende, Verwaltungsmitarbeitende und Studierendenvertreter:innen des Instituts adressieren und das zu zweit ausgearbeitete Paradox so verständlich wie möglich präsentieren und zur Diskussion stellen sollten. Ihr Feedback auf diese Aufgabe war, dass sie einfacher schien, als sie es tatsächlich war. Die Paradoxien in wenigen Worten verständlich darzulegen, setzte nämlich voraus, dass die Studierenden sie davor wirklich gut verstanden hatten. Die acht Studierenden der Lehrveranstaltung „Deutsch: Intralinguale Textarbeit 2“ mit Eva Seidl rechts außen. Von links nach rechts: Fanni Takács, Philippa Dugan, Salim Redžepi, Henry Mehlberg, Katharina Untermoser, Bettina Kerekes, Eva Bernsteiner, Lena Rosenberger. Praktisches Umsetzungsbeispiel 3: Denken bleibt Pflicht Das letzte Didaktisierungsbeispiel bezieht sich auf das Interview mit Judith Simon mit dem Titel Denken bleibt Pflicht . Besonders inspirierte mich dabei folgende Aussage von Judith Simon (S. 39) zur Herausforderung, Hochschulbildung angesichts generativer KI neu zu denken: „Ich glaube, der positivste Effekt generativer KI ist, dass sie uns dazu zwingt, uns erneut zu fragen, was Wert, Ziel und Sinn von Bildung sein sollen und mittels welcher Methoden wir diesen Idealen unter den gegebenen Bedingungen möglichst nahekommen können.“ (Judith Simon) Ich habe lange über diesen Satz nachgedacht und das Interview schließlich in derselben LV wie Praxisbeispiel 2 verwendet. Dazu habe ich drei Aufgabenstellungen konzipiert. Die erste Aufgabe bestand darin, das Interview als Hausübung zu lesen. In der darauffolgenden LV-Einheit bearbeiteten die Studierenden ein Arbeitsblatt mit Fragen zum Text. Dabei ging es etwa darum, wer Judith Simon ist und was sie im Zusammenhang mit der Markteinführung von ChatGPT Ende 2022 als „doppelt fahrlässig“ bezeichnet (S. 37). Eine weitere Frage bezog sich auf die von ihr genannte „doppelte Voraussetzung“ für die Bereitschaft von Hochschulen, mit den ethischen Herausforderungen generativer KI umzugehen (S. 40). Das Arbeitsblatt beinhaltete außerdem textbezogene Wortschatzaufgaben, bei denen Verben oder Nomen ergänzt werden mussten, etwa „Sorge tragen“ oder „Ängste schüren“. Die zweite Aufgabenstellung griff Judith Simons Anregung zu „In-class-Writing und Peer-Feedback zum Schreibprozess“ (S. 39) auf. Dafür sollten die Studierenden im Sinne von Speed Reading die beiden Vorworte von Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld zu ihrem Buch Was kann und darf Künstliche Intelligenz? Ein Plädoyer für Digitalen Humanismus (2023) lesen. Im anschließenden Plenumsgespräch stellten wir Verbindungen zwischen den Vorworten und dem Interview mit Judith Simon her. Danach erfolgte in zwei Gruppen ein von Judith Simon inspiriertes In-class-Writing mit anschließendem Peer-Feedback sowie Feedback von mir als Lehrende. Der Austausch über den Ideenfindungs- und Schreibprozess selbst war für alle Beteiligten äußerst inspirierend. Die dritte und letzte Aufgabenstellung bestand darin, als Hausübung einen etwa 250 Wörter langen Text zu verfassen. Ausgangspunkt war Judith Simons Frage nach Wert, Ziel und Sinn von Bildung. Meine Fragen an die Studierenden lauteten: „Was sind eure persönlichen Definitionen von Wert, Ziel und Sinn von (Hochschul-)Bildung und was sind weitere Gedanken von euch zum Interview?“ Als Beispiel möchte ich hier die Definition einer Studentin für das Ziel von Hochschulbildung anführen: „Das Ziel von Hochschulbildung besteht für mich darin, Menschen zu befähigen, kritisch, eigenständig und verantwortungsvoll zu denken und zu handeln. Ihr Zweck sollte nicht nur die Weitergabe von Fachwissen oder ‘Future Skills’ sein, sondern auch die Förderung einer reflektierten Persönlichkeit, die gesellschaftliche, ethische und politische Zusammenhänge versteht und kritisch hinterfragt.“ (Befragte Studentin) Die Hausübungstexte waren dermaßen aussagekräftig und spannend, dass wir bei der gemeinsamen Textbesprechung mit Peer-Feedback zu dem Schluss kamen, dass diese Inhalte nicht nur innerhalb unserer Lehrveranstaltung bleiben sollten. Aus der Lehrveranstaltung in die Fachdebatte Besonders gefreut hat mich daher, dass die Studierenden eine Idee von mir aufgriffen: Gemeinsam schlugen wir dem Fachmagazin für Dolmetschen und Übersetzen – UNIVERSITAS vor, einen Beitrag zum „Wert, Ziel und Sinn einer akademischen Translationsausbildung in Zeiten generativer KI“ zu verfassen. Zu unserer großen Freude wurde der Vorschlag angenommen. Ausgangspunkt des Beitrags ist eine Grafik, die die Studentin Eva Bernsteiner im Rahmen eines Gruppenprozesses entwickelte. Aufbauend darauf werden wir unsere Überlegungen im Team weiter ausarbeiten. Stay tuned! Wert, Ziel und Sinn von Hochschulbildung, Quelle: Eva Bernsteiner © Im Rückblick war der Einsatz ausgewählter Beiträge aus Ausgabe 06 des Magazins „strategie digital“ ein großer Gewinn für uns alle. Die gemeinsame Lektüre förderte einen Austausch auf Augenhöhe, da Lehrende wie Studierende gleichermaßen erst noch einen reflektierten Umgang mit generativer KI in Studium, Lehre und Forschung finden müssen. Besonders bereichernd war dabei die Erfahrung, wie aus Diskussionen im Seminarraum studentische Positionierungen entstehen können, die schließlich sogar in fachliche Debatten außerhalb der Lehrveranstaltung hineinwirken. Die Arbeit mit den Magazinbeiträgen hat gezeigt, dass sich strategische Debatten über generative KI produktiv in konkrete Lehrsituationen übersetzen lassen. Gerade in der translationsorientierten Sprachlehre geht es dabei nicht allein um die Frage, ob oder wie KI genutzt wird, sondern auch darum, welche sprachlichen, reflexiven und kommunikativen Kompetenzen Studierende im Umgang mit KI entwickeln sollen. Die Beiträge aus „strategie digital“ boten dafür wertvolle Impulse, die sich didaktisch vielfältig aufgreifen ließen. Quellen Cerezo Herrero, E. (2026). The Routledge Guide to Teaching Foreign Languages for Translation and Interpreting. London/New York: Routledge. Nida Rümelin, J.; Weidenfeld, N. (2023). Was kann und darf Künstliche Intelligenz? Ein Plädoyer für Digitalen Humanismus . München: Piper. Seidl, E. (2026). Future skills für die translationsorientierte Sprachlehre im Kontext von KI-Tools . In: Petrova, A.; Prandi, B.; Schmidhofer, A. (Hrsg.). Der Einfluss neuer Technologien auf die Ausbildung von Translatoren . Berlin: Peter Lang, 309–333. Su, F.; O’Dea, M.; Wood, M.; Seidl, E. (2026). Embracing a new world: authentic assessment designs in an age of generative artificial intelligence (GenAI). Perspectives: Policy and Practice in Higher Education , 1–12. https://doi.org/10.1080/13603108.2025.2601741 Autorin Portraitfoto von Eva Seidl. Kanizaj/Uni Graz © Mag. Eva Seidl ist Lehrbeauftragte für Deutsch als Erst-, Zweit- und Fremdsprache an der Universität Graz – am Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik ( treffpunkt sprachen ) sowie am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft. In Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit fachsensibler Hochschuldidaktik, Hochschulmobilität und Studierendenaustausch sowie mit translationsorientierter Sprachlehre (TILLT). The post Kritisch-reflexiv mit KI umgehen lernen: Drei Praxisbeispiele aus der translationsorientierten Sprachlehre appeared first on Hochschulforum Digitalisierung .
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